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(17.03.2026 / sbr)

Heidelberg präsentiert sich auf der interpack 2026 als Systemintegrator Packaging

Der weltweit wachsende Verpackungs- und Etikettendruck ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) für das Kerngeschäft. Er ist getrieben vom steigenden Wohlstand in Schwellenregionen wie Asien und Lateinamerika, stärkeren regulatorischen Anforderungen in Verbindung mit einem globalen Trend zu nachhaltigeren Verpackungslösungen aus Karton oder Papier. Zusammengenommen machen diese Faktoren eine Integration des Gesamtprozesses immer wichtiger.

Vor diesem Hintergrund zeigt das Unternehmen auf der interpack 2026, die vom 7.-13. Mai in Düsseldorf stattfindet, zusammen mit Partnerunternehmen aus der Verpackungsbranche Beispiele integrierter Systemlösungen für eine transparente, automatisierte, effiziente und nachhaltige Verpackungsproduktion. Dazu gehören auch kreative und nachhaltige Anwendungen aus den Bereichen Faltschachtel und Barriere beschichteter flexibler Papierverpackungen. Heidelberg unterstreicht dabei seine Kompetenzen als Gesamtanbieter und End-to-End Systemintegrator über die gesamte Wertschöpfungskette der Verpackungs- und Etikettenproduktion. Der Messestand befindet sich in Halle 8b, D18.

„Weil Heidelberg über ein umfassendes Applikations-Know-how und Wissen in der Digitalisierung von Prozessen verfügt, sind wir in der Lage, den gesamten Herstellungsprozess einer Verpackung vom Endprodukt her zu denken“, sagt Dr. David Schmedding, Vorstand Technologie und Vertrieb bei Heidelberg. „Unsere Messepräsentation auf der interpack 2026 zusammen mit Partnern aus der Verpackungsbranche zeigt Markenunternehmen und Eigenmarken, welche Potenziale für mehr Automatisierung, Effizienz und Transparenz in einem integrierten Herstellungsprozess bestehen.“

Vision: Schlüsselfertige End-to-End Verpackungsproduktion über den Druck hinaus

Bereits heute unterstreichen die Lösungen von Heidelberg rund um die Speedmaster Technologie für die hochwertige Faltschachtel- bzw. Etikettenproduktion, die Rollen-Flexodruckmaschine Boardmaster für hochvolumige Verpackungsanwendungen und die hybriden Inkjet-Systeme von Gallus für die Etikettenproduktion die Integrations-Kompetenz des Unternehmens. Dazu gehören auch modernste Weiterverarbeitungs-, Robotik- und Intralogistik-Systeme. Eine zentrale Rolle für die umfassende Vernetzung von Systemen und Prozessen spielt dabei die Prinect Workflow-Software, welche zunehmend durch KI-Assistenten ergänzt wird.

Heidelberg geht mit der Präsentation auf der interpack 2026 noch einen Schritt weiter und öffnet sein Integrationsmodell gezielt für leistungsstarke Partnerlösungen über den reinen Druckprozess hinaus. Ziel ist es, die gesamte Wertschöpfungskette der Verpackungsherstellung weiter zu automatisieren, zu vernetzen und nachhaltiger zu gestalten. Durch intelligente, integrierte Prozessautomatisierung entstehen Verpackungsproduzenten bzw. Markenunternehmen messbare Mehrwerte – von höherer Produktivität und Transparenz bis zu maximaler Prozesssicherheit. Im Fokus stehen dabei dynamische Wachstumssegmente wie Pharma, Lebensmittel, Getränke und Kosmetik, die hohe Anforderungen an Qualität, Flexibilität und Volumen stellen – sei es bei hochwertigen Faltschachteln, flexiblen Verpackungen oder Etiketten.

„Bei Heidelberg haben wir die Vision einer schlüsselfertigen End-to-End Verpackungsproduktion über den Druck hinaus“, so Schmedding. „Dafür ist Heidelberg der kompetente Systemintegrator über die ganze Wertschöpfungskette und Unternehmensgrenzen hinweg. Daher sind wir offen für weitere Partner, die diesen Anspruch mit uns gemeinsam verwirklich wollen.“