P3 - NEWS

(20.08.2026 / sbr)

Hitzebeständige BOPP-Folien zur Highspeed-Verarbeitung

TPL erweitert sein BOPP-Portfolio um mehrere hitzebeständige Folientypen, die eigens für Hochgeschwindigkeitsanwendungen entwickelt wurden. Diese neuen Spezialfolien bieten Formstabilität, Festigkeit, Klarheit sowie attraktive Optik. Anwender können damit Monomaterial-Verpackungen designen, welche den Anforderungen der PPWR entsprechen.

Die neuen hitzebeständigen TPL BOPP-Folien lassen sich bei hohen Temperaturen effizient und mit konstanter Qualität verarbeiten. Sie eignen sich insbesondere für große Beutel, Heißabfüllanwendungen, Bag-in-Box-Systeme und Hochgeschwindigkeits-Form-Fill-Seal-Anlagen. Es besteht die Möglichkeit einer beidseitigen Vorbehandlung. Die kontrollierte lineare Schrumpfung stellt die Formstabilität bei thermischer Belastung sicher. Optimierter Hot Slip und angepasste Reibungskoeffizienten (COF) sorgen für zuverlässige Prozesse auf schnellen Verpackungslinien. Die nicht-heißsiegelbare Struktur prädestiniert die Folien für fortschrittliche Laminierungsdesigns.

TPL bietet die hitzebeständigen BOPP-Folien in den transparenten Ausführungen CTF-K414 (Standard) und CRF-K414 (Hochleistung) an. Beide Varianten sind auch in 12µ-Ausführungen erhältlich, um eine Reduzierung der Materialstärke und mehr Nachhaltigkeit ohne Funktionseinbußen zu ermöglichen. Zusätzlich existiert die matte Variante DTF-K414.

BOPP-Folien unterstützen die Einhaltung der PPWR

Hitzebeständige BOPP-Folien ermöglichen die Entwicklung von Monomaterial-PP-Verpackungen und erleichtern so das mechanische Recycling, sofern eine geeignete Recyclinginfrastruktur vorhanden ist. Sie unterstützen Markeninhaber und verarbeitende Unternehmen beim Design von Verpackungslösungen, die den Zielen und Anforderungen der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) entsprechen.

Darüber hinaus bietet TPL ein breites Portfolio an BOPP-Spezialtypen an, wie Ultrahoch-Barriere- oder auch matte Folien mit geringer Dichte. Verarbeiter profitieren von TPL’s umfassender Unterstützung bei der Anwendungsentwicklung sowie technischer Beratung bei der Materialauswahl unter Berücksichtigung sich wandelnder gesetzlicher Anforderungen und Nachhaltigkeitsziele.